In 6 Schritten zu Ihrem Oldtimer-Traum
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In 6 Schritten zu Ihrem Oldtimer-Traum

Classic Cars

Oldtimer oder Youngtimer: Die Nachfrage nach Classic Cars – auch als alternatives Investment – steigt seit Jahren. Klar ist: Diese emotionale Anlageklasse birgt auch Risiken. So verbinden Sie Emotion mit der Chance auf Rendite.

Der blubbernde Motor, die handgearbeiteten Ledersitze, der Benzingeruch, das laute Klackern der Blinker, das Blitzen von Chrom: Liebhaber klassischer Automobile wissen, wovon die Rede ist. Und nicht nur Oldtimer-Fans, auch Anleger entwickeln verstärktes Interesse an den Schätzen auf vier Rädern.

Die Garage als Depot: Immer mehr Menschen, die heute längst erwachsen sind, erfüllen sich ihren Jugendtraum, indem sie sich Old- oder Youngtimer, sogenannte Classic Cars, zulegen. Die Zahl der Autos mit H-Kennzeichen steigt seit 2007 kontinuierlich. Zum 1. Januar 2016 waren damit 343.958 Autos als „Historisches Fahrzeug“ gekennzeichnet – 10,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Tatsächlich liegt die Zahl der Oldtimer in Deutschland aber weit höher, nämlich zwischen 700.000 und einer Million. Und jedes Jahr erreichen umfangreiche Baureihen neu den Status des historischen Fahrzeugs.

„Die emotionale Bindung sollte immer im Vordergrund stehen.“

Oliver Grimme,
Spezialist für Classic Cars, HypoVereinsbank (HVB)

Steigende Nachfrage treibt die Preise

Oldtimer sind älter als 30 Jahre, Youngtimer nach den gängigen Definitionen älter als 20 Jahre. Nummer eins bei den Oldtimern ist von der Anzahl her der Volkswagen Käfer.

Autoliebhaber, die ihre Wagen auch unter Renditegesichtspunkten betrachten, zielen allerdings eher auf andere Klassiker ab. So verzeichnen zum Beispiel 911er Porsche der ersten beiden Serien, Ikonen wie der Mercedes-Benz 300 SL oder BMW 507, auch Sport-Versionen aus der Zeit, seit Jahren große Preissprünge.

In den vergangenen Jahren hat auch die steigende Nachfrage aus Asien, Russland, dem arabischen Raum und Südamerika die Preise nach oben getrieben. Das gilt auch für die raren Ferrari, die weltweit immer wieder für Überraschungen auf Auktionen sorgen. Aber auch seltene Vorkriegsfahrzeuge und Fahrzeuge mit besonderer Historie – dank legenden- oder mythenumrankter Vorbesitzer – stehen hoch im Kurs.

Das Investment in Classic Cars ist anders als andere Anlageformen, es gleicht durch den emotionalen Aspekt sehr dem Investment in Kunstgegenstände. Sechs Dinge, die Sie dabei wissen sollten:

1. Wer kauft Classic Cars?

„Es gibt zwei Hauptzielgruppen für Classic Cars“, sagt Oliver Grimme, Spezialist für Classic Cars bei der HypoVereinsbank (HVB). Die einen sind dem Thema oft schon seit vielen Jahren verbunden und haben sich auch den einen oder anderen Wagen gekauft. „Eine mögliche Rendite stand hier meist nicht im Vordergrund“, sagt Grimme. „Doch viele dieser Enthusiasten können sich heute über hohe Wertsteigerungen freuen.“

Gleichzeitig erfährt die Klassiker-Szene einen massiven Zulauf, beispielsweise durch die Generation 40 plus, welche das Thema neu für sich entdeckt. Vermögend etwa durch gut bezahlte Jobs oder eine Erbschaft, interessiert sich diese Gruppe oft für die zahlreichen jüngeren Modelle, die in ihrer Jugend auf den Straßen oder auch in Filmen zu sehen waren. Der emotionale Bezug spielt offensichtlich häufig eine größere Rolle bei einer Kaufentscheidung als der ökonomische Aspekt.

Fahrspaß, Besitzerstolz, Investment

Neben Fahrspaß und Besitzerstolz kommt immer häufiger ein Faktor dazu: ergänzend zu investieren. Vor allem dann, wenn der Großteil des Vermögens bereits nach persönlichen Wünschen und Zielen angelegt ist und man ein weiteres Potenzial sucht, sein Vermögen in unterschiedliche Anlageklassen zu diversifizieren, also das Risiko zu streuen. Die Chance auf Rendite oder zumindest die Aussicht auf Werterhalt haben hier oft größeres Gewicht. Darüber hinaus sind Entschleunigung, haptisches Erleben und Spaß an der analogen Technik weitere Gründe, sich auf diese Fahrzeuge einzulassen.

„Die emotionale Bindung zum Objekt sollte immer im Vordergrund stehen. Den Einstieg nur aus Renditegründen halte ich nicht für empfehlenswert“, sagt Grimme, der die Klassiker-Szene seit 1996 kennt. Renditegarantien gibt es allerdings nicht, denn der Markt ist nicht reguliert und somit anfällig. Wie auf dem Kunstmarkt bestimmt die Nachfrage den Preis. Daher sollte das Geschäft mit dem „Garagengold“ – wie die historischen Schätze gerne genannt werden – stets nur als ergänzende Wertanlage im Anlageportfolio gesehen werden.

Einsteiger und langjährige Sammler

Als Hauptzielgruppen sieht Grimme sowohl Einsteiger als auch langjährige Sammler. „Wir begleiten beide Zielgruppen unter anderem bei der aktuellen Einwertung, der Berücksichtigung in der Vermögensplanung, einer geplanten Nachfolgeregelung der Oldtimer an die nächste Generation oder auch dabei, wenn aus der Sammlung eine Stiftung werden soll“, sagt der Experte.

Die reine Investment-Idee steht dabei aber nicht an erster Stelle. Echte Wertschätzung, so der Experte, beginne oft mit der Wertschätzung für das Besondere. Grimme: „Wer schon einmal den Charme einer Ausfahrt oder gar Rallye in einem prachtvollen Exemplar automobiler Vergangenheit erfahren durfte, den wird ihr Zauber kaum mehr loslassen.“

Infografik

Deutscher Oldtimer Index

Tendenz steigend: 2016 legte der Deutsche Oldtimer Index, herausgegeben vom Verband der Automobilindustrie (VDA), um 4,4 Prozent zu.

 

Quelle: VDA/classic-analytics

2. Welche Rendite ist möglich?

Die Frage, welche Rendite man mit Classic Cars erwirtschaften kann, ist nicht so einfach zu beantworten. Als vielversprechend gelten Modelle, die aufgrund ihrer geringen Stückzahlen, technischer Raffinessen, ihrer Historie, sportlicher Erfolge oder prominenter Vorbesitzer auffallen.

Einerseits geben Datenbanken Hinweise darauf, wie hoch der Marktwert eines Fahrzeugs sein könnte. Andererseits hängt die Wertbestimmung immer vom tatsächlichen Zustand, der Historie und einer lückenlosen Dokumentation ab. Denn jedes Fahrzeug ist ein Unikat. So kommt es auch darauf an, ob und inwieweit das Fahrzeug aus seinen Originalteilen besteht.

Substanz, Dokumentation, Originalität

Denn (Ver-)Fälschungen nehmen deutlich zu: So werden teure und seltene Vorkriegsfahrzeuge aus Originalteilen nachgefertigt oder ergänzt, mit einer passenden Historie versehen und dann als Originale angeboten. Ein detailliertes Fachgutachten ist hier unerlässlich.

Entscheidend ist in ein Fahrzeug zu investieren, das eine möglichst gute Substanz, umfangreiche Dokumentation, Originalität und die Chance auf eine positive Wertentwicklung mitbringt“, sagt Grimme. Hier hilft die Meinung von Experten, die für einzelne Modelle Marktanalysen erstellen, Interessenten bei der Objektsuche sowie auf Auktionen begleiten, Kontakte zu Gutachtern und Netzwerken vermitteln und die Finanzierung hochwertiger Objekte prüfen.

Werterhalt und Wertzuwachs

Ausgewählte Oldtimer konnten in den vergangenen Jahren zum Teil hohe Wertzuwächse erzielen. Ein prominentes Beispiel ist der Mercedes 300 SL Flügeltürer, der in einem sehr guten Zustand längst die Eine-Million-Euro-Grenze hinter sich gelassen hat. In der seltenen Leichtmetallversion sind auch schnell fünf Millionen Euro oder mehr fällig.

Historische Betrachtungen stellen dabei jedoch keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen dar. Auch negative Wertentwicklungen sind bei klassischen Automobilen nicht auszuschließen. Es bleibt ein risikobehaftetes Investment.

Doch bei der Anlageentscheidung sei eine echte Rendite für die Käufer oft weniger wichtig, sagt Grimme. „Es geht eher um die Chance auf Werterhalt: Das Auto wird als nutzbarer Sachwert gesehen, der neben der Chance auf finanzielle Rendite vor allem eine hohe emotionale Rendite verspricht.“

Infografik

Classic Cars und andere Investments

Der Knight Frank Luxury Investment Index bewertet die Performance verschiedener Luxusgüter.

Quelle: Knight Frank Wealth Report 2015

3. Wo liegen die Risiken?

Eines sollte den Freunden von Classic-Cars-Investments klar sein: Die Anlagen sind spekulativ und keinesfalls eine sichere Geldanlage, es gibt keine Garantien auf Wertzuwächse. Old- und Youngtimer gelten als alternative Geldanlage und sind daher nur etwas für Anleger mit einer gewissen Risikobereitschaft. Auch deshalb ist ein Engagement in diesem Markt immer nur als Ergänzung zu klassischen Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, Anleihen und Immobilien zu sehen.

Auf die Fixkosten achten

Und: Die Fixkosten für den Unterhalt der guten Stücke sollten nicht unterschätzt werden. Ein Porsche ist eben kein Kunstwerk, das an der Wohnzimmerwand hängt. Zu einem Oldtimer gehört in der Regel eine geeignete Garage, für ganz anspruchsvolle Besitzer sogar extra klimatisiert, die möglicherweise gemietet oder gekauft werden muss. Diese braucht man übrigens auch, wenn man für das Fahrzeug eine passende Versicherung abschließen möchte. Und wer gerne mit seinem Oldtimer auf einer Rennstrecke startet, sollte zunächst seine Versicherung auf Deckung prüfen.

Weiterhin sollten Liebhaber das nötige Kleingeld für die Instandhaltung einplanen. Selbst wenn man das Auto nicht vom Stellplatz wegbewegt, kann es Standschäden bedingt durch Alterungsprozesse geben, etwa beim Motoröl, das regelmäßig gewechselt werden muss, oder beim Austausch poröser Gummis. Und sollte der Traumwagen einmal beschädigt werden, kann es – von den Reparaturkosten abgesehen – auch zu Wertverlusten kommen.

4. Wie entwickelt sich der Markt?

Dass mit Classic-Cars-Investments attraktive Renditen möglich sind, zeigt zum Beispiel die Performance des Deutschen Oldtimer Index. Der vom Verband der Automobilindustrie (VDA) jährlich ermittelte Index legte 2015 um 5,6 Prozent zu. Der Zuwachs entspricht fast exakt dem durchschnittlichen jährlichen Anstieg des DAX seit Beginn der Erhebung des Index' (1999).

Während der Deutsche Oldtimer Index einen breiten Querschnitt über historische Fahrzeuge erfasst, listet der HAGI Top 50 Index der Historic Automobile Group 50 Automobile von 19 ausgewählten Marken wie Porsche, Ferrari und Mercedes ab einem Wert von etwa 120.000 Euro. Auf fünf Jahre betrachtet stieg der Index zu Ende 2015 um 162 Prozent, was einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 21,2 Prozent entspricht.

Ergänzende Investition in Zeiten der Niedrigzinsen

„Seit Anfang 2016 ist in einigen Bereichen eine Konsolidierung der Preise zu beobachten, es wird wieder vermehrt auf Qualität und Details – wie lückenlose Dokumentation und original in allen Teilen – geachtet. Alles in allem eine gesunde Entwicklung“, so Grimme.

Ein wichtiger Grund für das steigende Interesse an den Old- und Youngtimern ist neben dem Einstieg neuer Käuferkreise die anhaltende Niedrigzinsphase – eine steigende Anzahl von Anlegern richtet ihr Augenmerk auch auf alternative Investments, vor allem wenn der Großteil des Gesamtvermögens bereits unter Rendite- und Risikogesichtspunkten investiert ist. Classic Cars werden dabei als ergänzende Investition in Sachwerte verstanden.

5. Wie investiere ich?

Üblich ist nach wie vor der Direktkauf eines (oder mehrerer) Old- oder Youngtimer. Es gebe aber auch vermehrt Ansätze einiger Marktteilnehmer, die Investition in Classic Cars auch in Beteiligungsformen anzubieten, sagt Grimme.

Wer sich also ernsthaft überlegt, einen Oldtimer als Anlagevehikel zu kaufen, sollte sich von unabhängigen Experten beraten lassen. Helfen können Profis, die für einzelne Modelle Marktanalysen erstellen, bei der Objektsuche beistehen und die Kaufinteressenten auf Auktionen begleiten. Eine erste Orientierung liefern entsprechende Online-Portale, auch Clubs der gewünschten Marke können weiterhelfen.

Unbedingt Gutachter hinzuziehen

Dass Classic Cars eine interessante Investment-Möglichkeit sind, haben auch – sehr vereinzelt – Banken erkannt. Dort sind die Classic-Cars-Spezialisten Bindeglied zwischen Markt und Kundeninteresse. Gemeinsam mit dem potenziellen Käufer analysieren sie den Bedarf mittels einer Matrix: Welche Marken kommen infrage? Wie alltagstauglich soll das Auto sein? Wie hoch sind Anschaffungs- und Unterhaltskosten? Was ist bei der Restauration zu beachten? „Daraus ergeben sich dann einige wenige Fahrzeugtypen zur engeren Auswahl“, sagt Grimme. Ein Classic-Cars-Experte verfügt im Idealfall über ein umfangreiches Netz an unabhängigen Partnern wie Gutachtern, Händlern oder Auktionshäusern und spezialisierten Fachwerkstätten und kann Verbindungen zu Oldtimer- sowie Markenclubs herstellen.

„Vor dem Invest empfiehlt sich ein unabhängiger Gutachter, der die Originalität und Historie prüft“, sagt Grimme. „Chassis und Motor können Originale sein – aber gehörten sie auch vom ersten Tag an zusammen?“

Sammlungskonzept und Vermögensplanung

Für langjährige Sammler stellen sich andere Fragen: Wie baue ich ein tragfähiges Sammlungskonzept auf oder richte es neu aus, wie sieht die langfristige (Vermögens-) Planung hierzu aus? Auch die anonymisierte Suche am Markt durch den unabhängigen Spezialisten wissen viele Oldtimer-Interessenten zu schätzen.

Das Gleiche gilt natürlich auch für den Verkauf: Nicht alle Fahrzeuge tauchen öffentlich auf Verkaufslisten auf. Viele Wagen werden ohne großes Aufsehen von einem Sammler an den anderen verkauft.

6. Was kostet der Traum vom Classic Car?

Nicht jedes historische Fahrzeug bringt das Potenzial für eine attraktive Wertentwicklung mit. Der Preis eines Fahrzeugs ermittelt sich immer über seine spezifische Historie und den konkreten Zustand, der in Kategorien bewertet wird. Listenpreise zeigen immer einen Durchschnittswert, der einen ersten Anhaltspunkt gibt. Deshalb ist die ausführliche Betrachtung des konkreten Fahrzeugs entscheidend. Wie original ist es? Wie lückenlos ist die Dokumentation? Gibt es prominente Vorbesitzer?

Merkliste

3 Tipps zur Geldanlage in Classic Cars

Sie müssen kein Oldtimer-Enthusiast sein. Aber die Faszination für Classic Cars sollten Sie schon teilen.

Isetta und 2CV: Bezahlbare Klassiker

Es gibt auch Beispiele für bezahlbare Fahrzeuge, die sich prächtig entwickelt haben. Die BMW Isetta zum Beispiel, im Jahr 2000 noch mit durchschnittlich 7.000 Euro bewertet, liegt heute bei rund 25.000 Euro. Oder die 2CV: Zur gleichen Zeit mit 2.000 Euro bewertet, heute in gutem Zustand praktisch nicht mehr unter 10.000 Euro zu bekommen.

Bei ganz seltenen Fahrzeugen geht es schnell in die Millionen. Zu Beginn des Jahres wurde ein Ferrari Sport Scaglietti für 32,1 Millionen Euro vom Auktionshaus ARTCURIAL in Paris verkauft. Hier ist der Preis auf die Seltenheit (es gab nur vier Fahrzeuge) zurückzuführen.

Vorsicht vor Renditekillern

Zum Anschaffungspreis kommen aber noch Kosten für Versicherung, Garage, Reparaturen und Ersatzteile hinzu. Hohe Fixkosten können zum Renditekiller werden. Je hochwertiger das Auto, desto weniger Geld muss proportional in die Fixkosten investiert werden.

„Ein Auto mit einem Wert von unter 100.000 Euro lohnt sich unter Investmentgesichtspunkten kaum. Die laufenden Kosten können eine mögliche Wertsteigerung schnell neutralisieren“, sagt Grimme. „Mit Fahrzeugen in der Größenordnung von 250.000 Euro aufwärts ist es erfahrungsgemäß leichter, unterm Strich ein positives Ergebnis zu erzielen.“

Wer sein Portfolio nicht nur mit klassischen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen bestücken möchte und eine Schwäche für Classic Cars hat, kann sein Depot damit erweitern. Auch wenn dann die Wertentwicklung des Garagengolds nicht immer glänzend sein sollte: Man kann Lack und Chrom anfassen, das Leder riechen, das Grummeln des Motors hören und spüren – und mit dem Wagen jede Menge Spaß haben. Ähnliche haptische Erlebnisse bieten Aktien und Anleihen nicht.

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