Unsere Antwort auf Inflation: Maßgeschneidert
HVB

Unsere Antwort auf Inflation: Maßgeschneidert

MARKTSITUATION

Inflation? Gerade für jüngere Anleger fast schon ein Fremdwort. Doch ist gerade heute Vorsicht geboten, denn in Zeiten niedriger Zinsen reicht schon eine moderate Geldentwertung aus, um Renditen zu schmälern oder gar das Vermögen zu mindern. Eine Antwort auf dieses Problem sind maßgeschneiderte Anlageprodukte.

Wer kennt es nicht: Beim Shoppen stolpert man über genau jenen Smoking, der nach dem letzten Familienfest wegen eines umgekippten Glases Rotwein das Zeitliche segnen musste. Auch die stets getragene Konfektionsgröße ist vorrätig. Beim Anprobieren aber fällt einem auf, dass das gute Stück im Vergleich zu seinem Vorgänger nicht mehr so ganz passt. An den Schultern sitzt der Stoff nicht wie gewohnt, am Rücken wirft das Jackett eine Falte. Und waren die Hosen schon immer so weit geschnitten? Helfen kann da nur noch der Maßschneider ...

Ganz ähnlich wie dem fiktiven Kleidungskunden geht es heute vielen Anlegern in Deutschland: Die verzinsten Kapitalanlagen, mit denen Sie über Jahre – nicht selten Jahrzehnte – solide Renditen eingefahren haben, passen nicht mehr so ganz. So läuteten die Finanzkrise ab 2007 und die Eurokrise ab 2009 das Ende der saftigen Zinsen ein. Um die Konjunktur zu stützen, fährt die Europäische Zentralbank seither eine Niedrigzinspolitik. Eine der Folgen: Anleihen, traditionelle Sparkonten und selbst Lebensversicherungen werfen kaum noch Rendite ab.  Vor allem der Renditerückgang beim Auslaufen „alter“ Anleihen ist ein Dilemma für Anleger.

Inflationsrechner

Zinstief und Inflation: Das bleibt von Ihrer Anlage

Die negative Auswirkung der Kombination aus Niedrigzinsen und Inflation ist unter Anlegern ein viel diskutiertes Thema. Oft aber ist selbst Insidern unklar, in welchem Maß der Anlageerfolg geschmälert wird  oder ob sogar ein Verlust entsteht. Da hilft unser Inflationsrechner: einfach Anlagebetrag, Struktur und sowie erwartete Inflation eingeben.

Die Berechnung stellt keine Anlageberatung dar und liefert nur einen ersten, unverbindlichen Überblick ohne Gewähr und ist somit keine konkrete Produktinformation oder Produktempfehlung. Das beispielhafte Gesamtergebnis aus der Konfiguration berücksichtigt weder Kosten noch z.B. marktbeeinflussende Faktoren, die sich im angenommenen Anlagezeitraum verändern könnten. Weitere rechtliche Informationen finden Sie hier.

Anleger müssen aufpassen: Die Inflation zieht an

Zum Vergleich lohnt ein Blick zurück ins Jahr 2007: Die damals platzierten 10-jährigen Bundesanleihen waren mit Zinssätzen von rund sechs Prozent ausgestattet. Das heißt: Wer 10.000 Euro investierte, erhielt bis heute jährlich 600 Euro Zinsen. Die Zeiten haben sich geändert. Wer der Bundesregierung heute 10.000 Euro für zehn Jahre leiht, bekommt jährlich rund 40 Euro Zinsen. Vereinzelt verlangen Finanzinstitute inzwischen sogar Strafzins auf Spareinlagen. Eine Herausforderung für risikobewusste Anleger.

Halbwegs erträglich war dieser Zustand bislang lediglich aufgrund der Tatsache, dass die Preise für viele Waren in den letzten Jahren im Zuge der Globalisierung sogar sanken, Öl und Erdgas so billig waren wie selten zuvor. Das Resultat: Angehörige der Millennial-Generation kennen die bedrohliche Inflation eher aus Lehr- oder Geschichtsbüchern. Seit Herbst vergangenen Jahres aber zieht die Kerninflationsrate für die Eurozone deutlich an und erreichte zuletzt rund zwei Prozent – für Anleger eine harsche Realität. Zinsen nahe Null auf der Habenseite und rund zwei Prozent Inflation auf der Sollseite bedeuten Geldvernichtung pur.

Verstärkt wird diese Situation durch die Risiko-Aversion der Deutschen. Dem Global Wealth Report 2016 der Allianz zufolge liegen trotz der niedrigen Zinsen auf Sparguthaben und Tagesgeld rund 40 Prozent des Vermögens der deutschen Sparer auf Konten bei der Bank. „Die konservative Anlagestrategie hat die deutschen Sparer in den letzten Jahren Rendite gekostet“, sagt Arne Holzhausen, einer der Verfasser der Studie, gegenüber dem Finanzportal „Börse online“. „Hinterher ist man natürlich immer schlauer, aber dass Zeiten extremer Geldpolitik mit negativen Zinsen auch Anpassungen im Anlageverhalten erfordern, ist evident“, ergänzt Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise. Vermeintlich sichere Anlagen wie Bundesanleihen seien eben nicht mehr sicher, sondern gefährdeten den Vermögensaufbau.

Infografik

Ungleiches Duell: Sparzinsen gegen Inflationsrate

Unsere Infografik zeigt: Um die Jahrtausendwende blieb vom Ersparten real noch etwas übrig. Seit über fünf Jahren aber liegt die Inflationsrate nun schon oberhalb des Zinssatzes für dreimonatige Spareinlagen. Im Dezember 2016 hat die Inflationsrate gar einen kräftigen Satz nach oben gemacht. Nutzen Sie den Schieberegler, um den Betrachtungszeitraum individuell anzupassen. 

Quelle: Deutsche Bundesbank. Der Graph zur Inflation zeigt die Jahressteigerungsrate der Lebenshaltungskosten (bis 1998) bzw. des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (ab 1999). Historische Betrachtungen stellen kein Indiz für künftige Entwicklungen dar.

Den Deutschen fehlt das Vertrauen in Aktien

Immobilien können eine Lösung sein, sind vielen Anlegern aber zu teuer, zu unflexibel und mit zu hohen Nebenkosten belastet. Edelmetalle wie Gold haben vor allem als Beimischung des eigenen Portfolios ihre Berechtigung. Bleiben Aktien – doch trotz der langfristig meist überzeugenden Renditen scheint vielen Deutschen noch immer das Vertrauen in diese Wertpapiere zu fehlen. Tatsächlich müssen beim Anlegen in Aktien Risiken wie zum Beispiel Kursverluste, Markt-, Währungskurs-, Dividenden- und Liquiditätsrisiken berücksichtigt werden. Dem Jahresbericht des Deutschen Aktieninstituts zufolge lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer 2016 erneut bei rund neun Millionen. Das entspricht gerade einmal einem Anteil von rund 14 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre. Zu groß erscheint die Angst vor Verlusten durch nicht absehbare Marktrisiken.

Das Platzen der Internetblase zu Anfang des Jahrtausends sowie die Immobilien- und Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 waren Wasser auf die Mühlen der Aktienskeptiker. Im Vergleich zu 2001 ging die Zahl der Aktienanleger hierzulande um über ein Drittel zurück. Jeder Aktien-Abstinenzler verpasste Gelegenheiten: Der deutsche Standardwerteindex DAX und das amerikanische Pendant, der „Dow Jones Industrial Average Index“, legten über die vergangenen fünf Jahre kräftig zu und notierten im Juni 2017 im Bereich ihrer Allzeithochs. Gerade Index-Höchststände aber flößen vielen Anlegern Respekt ein – wohl zu Unrecht. Ein Rechenbeispiel: Wären statt 40 nur 30 Prozent des Vermögens bei der Bank geparkt und die verbliebenen zehn Prozent in risikoreichere Anlagen wie Aktien oder Aktienfonds investiert worden, hätten die deutschen Sparer dem Global Wealth Report zufolge in den zurückliegenden vier Jahren zusätzlich Vermögenseinnahmen von 200 Milliarden Euro erzielen können.

Maßgeschneiderte Anlage als Lösung

Um Anleger auf Basis von persönlicher Markterwartung, Risikoneigung, Renditevorstellung und präferierter Anlagedauer maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, hat die HypoVereinsbank my.onemarkets entwickelt. Die Anleger erwerben also speziell für ihre Bedürfnisse zusammengestellte Zertifikate, die beispielsweise die Renditechancen von Aktien mit einer Absicherung verbinden. Gerade der letzte Punkt ist vielen Anlegern wichtig, Stichwort Kapitalschutz: Bei vielen Papieren wird so das Kursrisiko in vorgegebenen Grenzen gehalten. Der Clou: Der Anleger erhält ein personalisiertes Produkt mit eigener Wertpapier-Kennnummer (WKN).

„Unsere maßgeschneiderten Produkte sind viel dichter ans aktuelle Marktgeschehen gerückt.“

Thomas Wolf,
Experte für Anlageprodukte bei der HypoVereinsbank

„Aktionäre können nur dann Gewinne erzielen, wenn die Aktie steigt oder das Unternehmen Dividenden zahlt“, erklärt Thomas Wolf, Experte für Anlageprodukte bei der HypoVereinsbank. Mit strukturierten Produkten, die aus einem oder mehreren Finanzinstrumenten bestehen und durch deren Kombination ein eigenes Kurs- und Risikoprofil aufweisen, erhielten Anleger dagegen die Chance, in Phasen steigender, fallender und seitwärts tendierter Märkte eine Rendite zu erzielen. „Es gibt Wertpapiere für jeden Anlegertyp“, so Wolf.

Unkomplizierter Einstieg, geringe Kosten

Der Einstieg bei my.onemarkets ist unkompliziert: Erst nimmt der Bankberater in der Filiale wichtige Parameter wie Zielrendite und Risikoneigung des Kunden auf. Dann folgt die Besprechung von dazu passenden Anlagekonzepten und der Zuschnitt einer individuellen Lösung. Mit der eigenen WKN kann der Kunde die Performance einfach verfolgen. Je nach Kursgewinn oder –verlust kann so jederzeit die Strategie geändert werden. Der Aufwand zur Einrichtung und die laufenden Kosten sind gering, die Bearbeitungszeit ist von fünf Arbeitstagen auf wenige Minuten gesunken. „Damit sind unsere maßgeschneiderten Produkte viel dichter ans aktuelle Marktgeschehen gerückt“, erläutert Wolf.

„Es gibt zu jeder Anlagevorstellung ein passendes Angebot. Zudem lässt sich die Dauer des Investments nahezu beliebig bestimmen.“

Frank Leistner,
Leiter Produktmanagement Vermögen und Vorsorge der HypoVereinsbank

Das Spektrum der Zertifikate ist nahezu unbegrenzt, für viele Anleger gar unübersichtlich – daher ist der Gang zum Berater angeraten. „Es gibt zu jeder Anlagevorstellung ein passendes Angebot“, sagt Frank Leistner, Leiter Produktmanagement Vermögen und Vorsorge der HypoVereinsbank. „Zudem lässt sich die Dauer des Investments nahezu beliebig bestimmen. Sie reicht von extrem kurzfristig bis zu einem Anlagehorizont von mehreren Jahren.“

Damit kommen wir zum Beispiel vom Anfang dieses Textes zurück: Nicht nur ein Smoking muss passen, sondern auch der Zuschnitt des eigenen Anlage-Portfolios. Heute ermöglicht die HypoVereinsbank ambitionierten Anlegern eine individuelle Anlagelösung, die sich bis vor wenigen Jahren nur Wenige leisten konnten. So können sich beispielsweise alle Kunden schon mit 10.000 Euro ihr ganz persönliches Anlageprodukt maßschneidern lassen – exklusiv in den Filialen der HypoVereinsbank.

Filialsuche

Finden Sie den Berater in Ihrer Nähe

Unsere Bankberater helfen Ihnen, bei my.onemarkets einzusteigen. Lassen Sie sich von einem HVB-Experten in der Filiale eine individuelle Anlagelösung maßschneidern.

Unsere interaktive Deutschlandkarte weist Ihnen den Weg zu einem Berater in Ihrer Nähe. Klicken Sie einfach auf die Grafik und geben Sie anschließend Ihre Postleitzahl ein.

  • Einleitende Hinweise
  • Kapitalschutz-Zertifikate
  • Strukturierte Anleihen
  • Aktienanleihen
  • Discount-Zertifikate
  • Express-Zertifikate
  • Bonus-Zertifikate
  • Index-/Partizipations-Zertifikate
  • Outperformance-/Sprint-Zertifikate

Maßgeschneiderte Anlageprodukte: Die strategischen Positionen

Einleitende Hinweise

Dieses klickbare Tool liefert einen schematischen Überblick über die Bandbreite im Markt der Zertifikate. Dabei steigt von oben nach unten die angenommene Risikobereitschaft des jeweiligen Anlegers an. 

Bitte beachten Sie, dass das Tool dagegen keine Informationen zu konkreten Angeboten der HypoVereinsbank im Zertifikate-Bereich liefert. 

Kapitalschutz-Zertifikate

Kapitalschutz-Zertifikate

Bei Kapitalschutz-Zertifikaten (auch Garant Anleihen genannt) sichert der Emittent dem Anleger eine Rückzahlung bei Fälligkeit in Höhe des Nennbetrags zu. Darüber hinaus besteht die Teilhabe an einer positiven Wertentwicklung eines oder mehrerer zugrundeliegender Basiswerte.

Strukturierte Anleihen

Strukturierte Anleihen 

Strukturierte Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die sich durch unterschiedliche Zusatzbedingungen auszeichnen. Die Höhe des Zinsbetrages kann dabei von der Wertentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes abhängen. Bei Endfälligkeit bieten die Anleihen einen 100 %-igen Kapitalschutz.

Aktienanleihen

Aktienanleihen 

Bei Aktienanleihen kommt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswertes ein fester Zinsbetrag zur Auszahlung. Art und Höhe der Rückzahlung bei Endfälligkeit hängen davon ab, ob der Basiswert am Bewertungstag auf, über oder unter dem Basispreis liegt. Erreicht der Basiswert mindestens den Basispreis, erhält der Anleger den Nennbetrag zurück. Bei einem unter dem Basispreis liegenden Basiswert erhält der Anleger je nach Ausstattung entweder den tatsächlichen Wert des Basiswertes oder diesen direkt geliefert. Bei Aktienanleihen Protect federt zusätzlich eine Barriere gewisse Kursrückgänge des Basiswertes ab.

Discount-Zertifikate

Discount-Zertifikate

Discount-Zertifikate gewähren einen Abschlag (Discount) auf den aktuellen Kurs des Basiswertes. Durch diesen „Rabatt“ werden mögliche Kursverluste des Basiswertes abgefedert. Im Gegenzug ist die Teilhabe an einem Kursanstieg durch den sogenannten Cap (=obere Kursgrenze) begrenzt.

Express-Zertifikate

Express-Zertifikate

Bei Express-Zertifikaten wird die Wertentwicklung des Basiswertes gegenüber dessen Startkurs in bestimmten Zeitintervallen (z. B. jährlich) überprüft. Liegt dabei der aktuelle Kurs über dem Startkurs, erhält der Anleger den Nennbetrag des Zertifikats und einen festgelegten Zusatzbetrag vorzeitig zurück. Ist das nicht der Fall, wiederholt sich dieser Prozess in der nächsten Periode unter Zugrundelegung des doppelten Zusatzbetrages usw. Bei Kursverlusten greift i. d. R. eine Barriere, die Kursrückschläge bis zu einem vorher festgelegten Wert auffängt. Erst bei Kursrückgängen darüber hinaus entstehen Verluste wie bei einem Direktinvestment in den zugrundeliegenden Basiswert.

Bonus-Zertifikate

Bonus-Zertifikate

Bonus-Zertifikate zahlen bei Endfälligkeit einen Bonusbetrag, sofern der Basiswert die festgesetzte Barriere im entsprechenden Beobachtungszeitraum nicht erreicht oder durchbrochen hat. Zusätzlich nimmt der Anleger an einem Kursanstieg des Basiswertes auch über den Bonus hinaus teil. Bei Bonus-Cap-Zertifikaten ist diese Teilhabe auf den Cap (=obere Kursgrenze) begrenzt. Wird die Barriere während der Laufzeit erreicht oder durchbrochen entfällt die Zahlung des Bonusbetrages und es entstehen ggfs. Verluste.

Index-/Partizipations-Zertifikate

Index-/Partizipations-Zertifikate 

Index-/Partizipations-Zertifikate bieten die Möglichkeit, an der Kursentwicklung eines Basiswertes teilzuhaben. Mit einem Zertifikat kann der Anleger so in eine Anlageklasse, Branche oder Region investieren. Bei einem Kursrückgang des Basiswertes entstehen Verluste.

Outperformance-/Sprint-Zertifikate

Outperformance-/Sprint-Zertifikate

Bei Outperformance-Zertifikaten nimmt der Anleger oberhalb des Basispreises überproportional an Kursgewinnen des Basiswertes teil. Bei Sprint-Zertifikaten ist der maximal mögliche Gewinn jedoch durch einen Cap (=obere Kursgrenze) begrenzt. Bei beiden Produkttypen nimmt der Anleger unterhalb des Basispreises lediglich 1:1 an Kursverlusten teil.

Quelle: www.derivateverband.de und HVB onemarkets, September 2017

Telefon

Persönliche Beratung.
Unsere Berater sind für Sie da.


Alle Berater anzeigen
Ihre Fragen an uns.

Sagen Sie uns, wie wir Ihnen helfen können.

Stefanie Rühl-Hoffmann
Stefanie Rühl-Hoffmann Leiterin Region München
Martin Schiesswohl
Martin Schiesswohl Leiter Region Bayern Süd
Christian Mangartz
Christian Mangartz Leiter Region Südwest
Alexander Appel
Alexander Appel Leiter Region Bayern Nord/Ost
Michael König
Michael König Leiter Region Nord/West
Wie Sie richtig in Gold investieren
Anlegen in Gold
Wie Sie richtig in Gold investieren
Anlage-Rechner
Regelmäßige Einzahlung
Dynamische Steigerung der Einzahlung
Anlagedauer
Wertsteigerung
Provision für den Kauf
Einmalige Einzahlung
Ihr angespartes Guthaben:
500.000,00 €
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Auszahlplan-Rechner
Ihr angespartes Guthaben
Auszahlung oder Kapitalverbrauch
Einzahlungsdatum
Auszahlungszeitraum
Von
bis
Wertentwicklung
Ihr monatlicher Auszahlungsbetrag:
100.200,00 €
Der Auszahlungszeitraum kann nicht vor dem Einzahlungsdatum beginnen.
Der Auszahlungszeitraum kann nicht in der Vergangenheit beginnen.
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Hinweis zu der unverbindlichen Beispielrechnung:
Die Berechnungen beruhen auf den von Ihnen unterstellten Annahmen. Diese Annahmen, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen. Daher kann sich das tatsächlich erzielte Ergebnis einer Anlage mehr oder weniger deutlich von dem hier angezeigten Berechnungsergebnis unterscheiden; es kann höher, aber auch niedriger ausfallen. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung eines Investments (z.B. eines Fonds, einer Sparanlage) in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt insbesondere von der zukünftigen Entwicklung am Geld- und Kapitalmarkt ab und kann somit niedriger als auch höher ausfallen. Das Rechenergebnis ist zudem nicht repräsentativ für etwaige Anlagen in Investmentfonds, da der Wert von Anteilen Schwankungen unterliegen kann und die Wertentwicklung von Fonds in der Vergangenheit keinen geeigneten Indikator bzw. keine Garantie für die Zukunft darstellt. Auch eine negative Wertentwicklung einer Anlage ist möglich. Zudem finden steuerlichen Aspekte (z.B. ob ein Freistellungsauftrag vorhanden ist oder die Höhe der Kapitalertragssteuer, ausländische Quellensteuern etc.) in der Beispielrechnung keine Berücksichtigung. Ein Rechenirrtum bleibt vorbehalten. Die Berechnung stellt keine Anlageberatung dar und liefert nur einen ersten, unverbindlichen Überblick ohne Gewähr und ist somit keine konkrete Produktinformation oder Produktempfehlung.
Sparziel-Rechner
Wählen Sie Ihr Sparziel aus.
Immobilie
Fahrzeug
Ausbildung
Sparziel
Ihr angestrebtes Sparziel
Regelmäßige Einzahlungen
Dynamische Steigerung der Einzahlung
Wertentwicklung
Provision für Kauf
Einmalige Einzahlung
Bei einer Einzahlung von erreichen Sie Ihr Sparziel im
November 2021
Die Dauer des Sparzeitraums ist geringer als ein Jahr.
Der Auszahlungszeitpunkt konnte über einen Simulationszeitraum von 100 Jahren nicht erreicht werden.
Der Auszahlungszeitpunkt konnte über einen Simulationszeitraum von 1.000 Jahren nicht erreicht werden.
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Hinweis zu der unverbindlichen Beispielrechnung:
Die Berechnungen beruhen auf den von Ihnen unterstellten Annahmen. Diese Annahmen, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen. Daher kann sich das tatsächlich erzielte Ergebnis einer Anlage mehr oder weniger deutlich von dem hier angezeigten Berechnungsergebnis unterscheiden; es kann höher, aber auch niedriger ausfallen. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung eines Investments (z.B. eines Fonds, einer Sparanlage) in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt insbesondere von der zukünftigen Entwicklung am Geld- und Kapitalmarkt ab und kann somit niedriger als auch höher ausfallen. Das Rechenergebnis ist zudem nicht repräsentativ für etwaige Anlagen in Investmentfonds, da der Wert von Anteilen Schwankungen unterliegen kann und die Wertentwicklung von Fonds in der Vergangenheit keinen geeigneten Indikator bzw. keine Garantie für die Zukunft darstellt. Auch eine negative Wertentwicklung einer Anlage ist möglich. Zudem finden steuerlichen Aspekte (z.B. ob ein Freistellungsauftrag vorhanden ist oder die Höhe der Kapitalertragssteuer, ausländische Quellensteuern etc.) in der Beispielrechnung keine Berücksichtigung. Ein Rechenirrtum bleibt vorbehalten. Die Berechnung stellt keine Anlageberatung dar und liefert nur einen ersten, unverbindlichen Überblick ohne Gewähr und ist somit keine konkrete Produktinformation oder Produktempfehlung.
Auszahlplan-Rechner
Ihr vorhandenes Guthaben
Auszahlung oder Kapitalverbrauch
Auszahlungszeitraum
Von
bis
Wertentwicklung
Ihr monatlicher Auszahlungsbetrag:
150.000,00 €
Der Auszahlungszeitraum kann nicht in der Vergangenheit beginnen.
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Hinweis zu der unverbindlichen Beispielrechnung:
Die Berechnungen beruhen auf den von Ihnen unterstellten Annahmen. Diese Annahmen, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen. Daher kann sich das tatsächlich erzielte Ergebnis einer Anlage mehr oder weniger deutlich von dem hier angezeigten Berechnungsergebnis unterscheiden; es kann höher, aber auch niedriger ausfallen. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung eines Investments (z.B. eines Fonds, einer Sparanlage) in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt insbesondere von der zukünftigen Entwicklung am Geld- und Kapitalmarkt ab und kann somit niedriger als auch höher ausfallen. Das Rechenergebnis ist zudem nicht repräsentativ für etwaige Anlagen in Investmentfonds, da der Wert von Anteilen Schwankungen unterliegen kann und die Wertentwicklung von Fonds in der Vergangenheit keinen geeigneten Indikator bzw. keine Garantie für die Zukunft darstellt. Auch eine negative Wertentwicklung einer Anlage ist möglich. Zudem finden steuerlichen Aspekte (z.B. ob ein Freistellungsauftrag vorhanden ist oder die Höhe der Kapitalertragssteuer, ausländische Quellensteuern etc.) in der Beispielrechnung keine Berücksichtigung. Ein Rechenirrtum bleibt vorbehalten. Die Berechnung stellt keine Anlageberatung dar und liefert nur einen ersten, unverbindlichen Überblick ohne Gewähr und ist somit keine konkrete Produktinformation oder Produktempfehlung.