Chinas „neue Normalität“ bietet Chancen für den Mittelstand
Eternity in an Instant / GettyImages

Chinas „neue Normalität“ bietet Chancen für den Mittelstand

Märkte: China

Die chinesische Regierung stärkt den privaten Konsum und fördert Investitionen in den Umweltschutz. Deutsche Unternehmen können sich ein Stück vom Kuchen sichern.

Das Stabilisierungsprogramm der chinesischen Regierung zeigt Wirkung. Die Wachstumsprognosen für das Land bewegen sich in den nächsten Jahren laut dem chinesischen Development Research Center of the State Council zwischen fünf und sieben Prozent pro Jahr – und liegen damit noch immer deutlich höher als in Deutschland oder den USA.

„Es gibt aber nicht nur die eine chinesische Volkswirtschaft. Vor allem die küstennahen Provinzen im Osten haben sich schneller entwickelt als andere Regionen in China. Der Westen des Landes dagegen braucht institutionelle Hilfe von der Regierung, um wettbewerbsfähig zu werden“, kommentiert Antonio D’Angio, General Manager der UniCredit in Shanghai, die Situation.

Und er soll sie auch bekommen. Der Staat will mit dem Anfang 2016 verabschiedeten 5-Jahres-Plan angesichts der gesunkenen Wachstumserwartungen (China nennt das „neue Normalität“) vor allem den privaten Konsum stärken. Peking verordnet unter anderem ein Lohnerhöhungsprogramm. Geplantes Ergebnis: Das Pro-Kopf-Einkommen verdoppelt sich bis 2020, die Binnennachfrage steigt, die Mittelschicht sorgt für nachhaltiges Wachstum.

Infografik

Deutschlands Exporte nach China

Deutschland hat 2015 Waren im Wert von rund 71,4 Milliarden Euro nach China exportiert.

(Quelle: Statistisches Bundesamt / destatis.de) 

Gigantischer Markt mit großem Potenzial

„Das eröffnet Chancen für Unternehmen, die auf Qualität setzen und deren Produkte ein Alleinstellungsmerkmal haben“, sagt D’Angio. Und so bietet China für viele deutsche Unternehmen, die sich global orientieren wollen, nach wie vor gute Einstiegs- und Wachstumsperspektiven, sei es als Produktionsstätte oder Absatzmarkt.

„Sicherlich sind die goldenen Zeiten vorbei. Doch sowohl wir als Bank als auch viele unserer deutschen Kunden sehen hier noch immer einen gigantischen Markt mit großem Potenzial“, erklärt Jürgen Lutz, Finanzexperte in China. Deutsche Marken haben immer noch einen hohen Stellenwert. Hightech, Medizin, Energie- und Umwelttechnik und Infrastruktur sind Felder, auf denen der Experte Wachstumschancen sieht.

Made in China als Qualitätssiegel

Deutsche Unternehmen stehen mehr und mehr einer starken inländischen Konkurrenz gegenüber. „Der Wettbewerb hat sich in den vergangenen fünf Jahren massiv verschärft“, meint Lutz. Die Regierung schottet die inländischen Akteure gegenüber Anbietern aus dem Ausland ab. Die lokale Wirtschaft wird gefördert, man spricht vom „ökonomischen Nationalismus“.

„Bis 2025 soll ‚Made in China’ ein internationales Qualitätssiegel, eine Marke werden.“

Antonio D’Angio,
General Manager, UniCredit Shanghai

Gleichzeitig haben die chinesischen Unternehmen aufgeholt. „Bis 2025 soll ‚Made in China‘ ein internationales Qualitätssiegel, eine Marke werden“, sagt China-Kenner D’Angio. Vor fünf Jahren lagen lokale Unternehmen technologisch und qualitativ noch hinter der westlichen Konkurrenz. „Das hat sich geändert: Sie wachsen stark, sie kennen den Markt, sie werden – bei gleichem Produktangebot – die Nase vorn haben“, erwartet D’Angio.

Umso wichtiger ist es für Unternehmen, den richtigen Einstieg zu finden. Der richtige Standort, das richtige Produkt, die richtigen Partner: IHK, Außenhandelskammer oder Banken mit einem Netz lokaler Partner können mit ihrer Beratungsexpertise, ihrer Marktkenntnis und den richtigen Kontakten helfen, teure Fehlinvestitionen zu vermeiden. Die UniCredit ist beispielsweise mit Niederlassungen in Shanghai und Guangzhou sowie einer Repräsentanz in Peking vertreten.

„Wer in China erfolgreich sein will, muss kämpfen. Aber es lohnt sich.“

Jürgen Lutz,
Leiter Cash Management, UniCredit Shanghai

Geschäfte richtig absichern

Verluste drohen aber auch an anderer Stelle. Die vereinbarten Fristen für Zahlungseingänge werden oft nicht eingehalten. Inkasso-Verfahren und juristische Schritte gegen die säumigen Schuldner einzuleiten sind in der Regel aber wenig ergiebig.

Ein professionelles und konsequentes Forderungsmanagement ist hier deshalb noch wichtiger als in Deutschland. Unternehmer sollten sich nicht scheuen, beim Kunden vor Ort anzuklingeln und nach ihrem Geld zu fragen. Im Zweifel jede Woche, bis der Geschäftspartner endlich genervt zahlt. Hartnäckigkeit zählt. „Wer kann, arbeitet aber am besten direkt mit Vorkasse“, rät Lutz.

Infobox

Der chinesische Markt hat seine eigenen Spielregeln

Das müssen Sie wissen, wenn Sie China als Markt für sich erschließen wollen:

Die Bank vor Ort, die Bank zu Hause

Geduld und finanzielle Ressourcen brauchen Unternehmer oft auch, bis sie mit ihrer Marktstrategie in China den Break-even-Point erreichen. Die Investitionssummen sind oft hoch: Wer langfristig von den Marktchancen profitieren will, muss außerdem Präsenz zeigen. Zum Beispiel mit einer Niederlassung oder zumindest mit einem Partnerbüro oder einem Handelsvertreter.

Die HypoVereinsbank kann als Teil des UniCredit-Konzerns deutsche Unternehmer vor Ort umfassend unterstützen. Das beginnt bei der Kontoführung und umfasst ebenso Handelsgeschäfte, Import-, Exportfinanzierung, Zahlungsverkehr und Finanzierung. Chinaspezifisches Know-how ist wichtig, um zum Beispiel gleich zu Beginn die richtige Kontenstruktur aufzusetzen. So kann ein Unternehmen nur bei einer Bank ein sogenanntes Basiskonto eröffnen. Nur von diesem kann es Bargeld abheben oder die Gehälter der Mitarbeiter überweisen.

„Deshalb empfehlen wir den Unternehmen, aus praktischen Gründen dieses Konto bei einer chinesischen Bank, möglichst nahe zum Unternehmensstandort, zu eröffnen“, so Lutz. Damit stellt sich dann das Problem, dass Unternehmer in Deutschland ihre Kontostände zu Hause nicht so einfach abrufen können. „Wir stehen mit den chinesischen Instituten in Kontakt und haben entsprechende Anträge und Formulare vorbereitet, damit die Firmen ihre gesamten in- und ausländischen Konten elektronisch managen können“, betont der Experte.

China ist hinter den USA die zweitgrößte Volkswirtschaft (nach BIP) der Welt. Foto: Eternity by an Instant / GettyImages
Infobox

Branchen mit Chancen

Vor allem Dienstleister und Anbieter hochwertiger Konsumgüter haben gute Rahmenbedingungen für den Markteintritt.

Finanzierung und Kredit

Deutsche Banken mit Niederlassungen in China sind für mittelständische Unternehmen üblicherweise der erste Ansprechpartner für eine Finanzierung. „Vor allem, wenn wir mit dem deutschen Unternehmer bereits in Kontakt stehen, können wir bei einem tragfähigen Konzept und entsprechender Bonität in der Regel recht schnell eine Kreditlinie zur Verfügung stellen“, sagt Lutz. 

Die UniCredit, zu der die HypoVereinsbank gehört, hat über 30 Jahre Erfahrung in China und eine Vollbank-Lizenz. „Wir begleiten unsere Kunden in verschiedenen Phasen mit Corporate-Banking-Produkten und auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Serviceleistungen. Wir bieten beispielsweise eine moderne Electronic-Banking-Lösung an, in englischer und chinesischer Sprache“, sagt Antonio D’Angio.

Überdies kann die HVB Unternehmern Ansprechpartner nennen, die beim Markteinstieg auch unterstützen können. Denn trotz der hohen Risiken: Der Weg nach China lohnt sich – schon aufgrund der Größe des Marktes.

Zweite Meinung: Professor Langhammer, IfW Kiel

Peking hat den Wandel per 5-Jahres-Plan angeordnet. Die Folgen für deutsche Unternehmen und deren Geschäfte mit China sind noch nicht abzusehen.

1. Welche Folgen könnte der aktuelle 5-Jahres-Plan für China, die Chinesen und Wirtschaftspartner haben?

Der aktuelle 5-Jahres-Plan steckt den wirtschaftspolitischen und sozialen Zielrahmen sowohl für Chinesen als auch für Ausländer ab, die in China und mit China wirtschaftlich tätig sind. Er sieht eine Transformation der Wirtschaft vor: von der investitionsgetriebenen, exportorientierten aufholenden Entwicklung zu einer innovationsgetriebenen, stärker binnenmarkt-und konsumorientierten Entwicklungsphase mit langsamerem Wachstum. Dabei soll die regionale und personelle Einkommensungleichheit besser eingedämmt werden, als das in der Vergangenheit der Fall war. Überdies soll die Korruption bekämpft werden.

2. Unternehmer ziehen sich mitunter aus dem Markt zurück, weil sich das Wachstum verlangsamt und sie starken Regulierungen unterliegen. Ist das der richtige Weg?

Unternehmer ziehen sich mitunter aus verschiedenen Gründen zurück: Zum einen ist China im Vergleich zu Nachbarstaaten wie Vietnam ein teurer Standort geworden. Zum anderen halten viele den Schutz geistigen und technologischen Eigentums für unzureichend. Und zum Dritten regieren die staatlichen Institutionen zunehmend selektiv und aus der Sicht von ausländischen Unternehmen diskriminierend in ihre Entscheidungen hinein. Jedes Unternehmen muss selbst entscheiden, ob ein Rückzug als Investor aus dem Markt richtig ist und ob die Alternative des Direktexports nach China oder die Aufnahme der Produktion in anderen Ländern erfolgversprechend ist. Gänzlich den chinesischen Markt zu meiden, wird keine vernünftige Strategie sein. Dazu bleibt China zu wichtig. 

„Viele Zulieferer bedienen den Markt nicht mehr via Direktexporte, sondern durch Investitionen vor Ort.“

Professor Dr. Rolf J. Langhammer,
Institut für Weltwirtschaft, Kiel

3. Welche Probleme bestehen aus Ihrer Sicht im Markt?

Chinas Führung steht vor einer Vielzahl von Zielkonflikten, die eine Einschätzung der künftigen Entwicklung erschweren. Beispiele:

  • Wachstum versus Dämpfung der Einkommensungleichheit: Wachstum wird weniger durch nachfragetreibende Konjunkturprogramme als durch Handel, Technologie und Urbanisierung bestimmt. Alle drei Triebkräfte fördern regionale wie personelle Einkommensungleichheiten und daher Verteilungskonflikte.
  • Finanzmarktliberalisierung versus Stabilisierung von Staatsunternehmen und Staatsbanken: Eine konsequente Liberalisierung des Finanzmarktes würde Staatsunternehmen vom begünstigten Zugang zu Krediten abschneiden und einige in die Insolvenz führen. Eine Insolvenzregelung wird bislang vermieden.
  • Internationalisierung des Renminbi (RMB) versus Weigerung, den RMB internationalen Spekulationen auszusetzen: Wird der RMB Anlagewährung auf internationalen Finanzmärkten, werden die Märkte mit dem RMB handeln und gegebenenfalls gegen die Politik der chinesischen Zentralbank wetten. Das heißt: Sie spekulieren. Wird dies nicht zugelassen, bleibt der RMB lediglich eine Fakturierungswährung. Der Aufstieg in eine führende Finanzierungsinstitution (BRICS Bank, AIIB) bliebe fraglich.
  • Der Markt als wichtiger Signalgeber für Ressourcenallokation versus Kontrollautorität der staatlichen Institutionen: Staatliche Einrichtungen fürchten Kontrollverlust durch mehr Markt. Daher bleibt die Aufwertung des Marktes in den öffentlichen Verlautbarungen bis dato zweifelhaft bis inhaltsleer. 5-Jahres-Pläne bleiben dominant.
  • Wachstumsprognosen versus Wachstumszielgrößen („Vorgaben“): Chinesische Institutionen halten an Wachstumszielgrößen fest. Unabhängige Prognosen, die veröffentlicht werden, lassen sie ebenso wenig zu wie Analysen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Es fehlt ein unabhängiger Sachverständigenrat.
  • Unternehmer fürchten Unsicherheit mehr als Risiken oder Restriktionen: Zudem senden chinesische Wirtschaftspolitiker gelegentlich widersprüchliche Signale aus oder führen Gesetze ein wie den Entwurf eines neuen Gesetzes für ausländische Investoren, das einerseits liberaler erscheint, andererseits auch mehr Eingriffs-und Kontrollmöglichkeiten bietet.

4. Welche Chancen bestehen im Markt?

China wird in Zukunft anspruchsvoller bei der Nachfrage nach hochwertigen, technologieintensiven Importgütern sein und nicht jede Direktinvestition in jeder Branche und an jedem Standort genehmigen. Das heißt, es werden als Investoren vor allem willkommen sein:

  • forschungs- und dienstleistungsintensive Industriebranchen,
  • produktgebundene Dienstleistungen,
  • reine Dienstleistungen aus dem Konsumbereich (wie Bildung, Gesundheit, Freizeit) beziehungsweise aus dem Industriebereich (wie Versicherungen, Finanzierung, Softwareentwicklung.

5. Wie wichtig ist der Markt für den global orientierten deutschen Mittelstand?

Soweit der Mittelstand Zulieferer für weiterverarbeitende „Downstream“-Bereiche ist (zum Beispiel Kfz-Sektor) oder Nischenmärkte bei bestimmten Endprodukten bedient, ist der Markt schon jetzt wichtig. Viele Zulieferer bedienen den Markt nicht mehr via Direktexporte, sondern durch Investitionen vor Ort. Er könnte zukünftig noch wichtiger werden, wenn sich chinesische Auslandsinvestoren in den deutschen Mittelstand einkaufen und damit auch Beschaffungs- und Exportmärkte in China erschließen, die für ein deutsches mittelständisches Unternehmen allein verschlossen geblieben wären.

Telefon

Vereinbaren Sie jetzt
einen Termin
0800 100 33 39
Mo-Fr: 8-20 Uhr Sa: 8-18 Uhr

Rückruf-Service
Investitionen ins Ausland verdoppeln sich bis 2030
UniCredit Studie
Investitionen ins Ausland verdoppeln sich bis 2030
Anlage-Rechner
Regelmäßige Einzahlung
Dynamische Steigerung der Einzahlung
Anlagedauer
Wertsteigerung
Provision für den Kauf
Einmalige Einzahlung
Ihr angespartes Guthaben:
500.000,00 €
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Auszahlplan-Rechner
Ihr angespartes Guthaben
Auszahlung oder Kapitalverbrauch
Einzahlungsdatum
Auszahlungszeitraum
Von
bis
Wertentwicklung
Ihr monatlicher Auszahlungsbetrag:
100.200,00 €
Der Auszahlungszeitraum kann nicht vor dem Einzahlungsdatum beginnen.
Der Auszahlungszeitraum kann nicht in der Vergangenheit beginnen.
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Hinweis zu der unverbindlichen Beispielrechnung:
Die Berechnungen beruhen auf den von Ihnen unterstellten Annahmen. Diese Annahmen, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen. Daher kann sich das tatsächlich erzielte Ergebnis einer Anlage mehr oder weniger deutlich von dem hier angezeigten Berechnungsergebnis unterscheiden; es kann höher, aber auch niedriger ausfallen. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung eines Investments (z.B. eines Fonds, einer Sparanlage) in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt insbesondere von der zukünftigen Entwicklung am Geld- und Kapitalmarkt ab und kann somit niedriger als auch höher ausfallen. Das Rechenergebnis ist zudem nicht repräsentativ für etwaige Anlagen in Investmentfonds, da der Wert von Anteilen Schwankungen unterliegen kann und die Wertentwicklung von Fonds in der Vergangenheit keinen geeigneten Indikator bzw. keine Garantie für die Zukunft darstellt. Auch eine negative Wertentwicklung einer Anlage ist möglich. Zudem finden steuerlichen Aspekte (z.B. ob ein Freistellungsauftrag vorhanden ist oder die Höhe der Kapitalertragssteuer, ausländische Quellensteuern etc.) in der Beispielrechnung keine Berücksichtigung. Ein Rechenirrtum bleibt vorbehalten. Die Berechnung stellt keine Anlageberatung dar und liefert nur einen ersten, unverbindlichen Überblick ohne Gewähr und ist somit keine konkrete Produktinformation oder Produktempfehlung.
Sparziel-Rechner
Wählen Sie Ihr Sparziel aus.
Immobilie
Fahrzeug
Ausbildung
Sparziel
Ihr angestrebtes Sparziel
Regelmäßige Einzahlungen
Dynamische Steigerung der Einzahlung
Wertentwicklung
Provision für Kauf
Einmalige Einzahlung
Bei einer Einzahlung von erreichen Sie Ihr Sparziel im
November 2021
Die Dauer des Sparzeitraums ist geringer als ein Jahr.
Der Auszahlungszeitpunkt konnte über einen Simulationszeitraum von 100 Jahren nicht erreicht werden.
Der Auszahlungszeitpunkt konnte über einen Simulationszeitraum von 1.000 Jahren nicht erreicht werden.
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Hinweis zu der unverbindlichen Beispielrechnung:
Die Berechnungen beruhen auf den von Ihnen unterstellten Annahmen. Diese Annahmen, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen. Daher kann sich das tatsächlich erzielte Ergebnis einer Anlage mehr oder weniger deutlich von dem hier angezeigten Berechnungsergebnis unterscheiden; es kann höher, aber auch niedriger ausfallen. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung eines Investments (z.B. eines Fonds, einer Sparanlage) in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt insbesondere von der zukünftigen Entwicklung am Geld- und Kapitalmarkt ab und kann somit niedriger als auch höher ausfallen. Das Rechenergebnis ist zudem nicht repräsentativ für etwaige Anlagen in Investmentfonds, da der Wert von Anteilen Schwankungen unterliegen kann und die Wertentwicklung von Fonds in der Vergangenheit keinen geeigneten Indikator bzw. keine Garantie für die Zukunft darstellt. Auch eine negative Wertentwicklung einer Anlage ist möglich. Zudem finden steuerlichen Aspekte (z.B. ob ein Freistellungsauftrag vorhanden ist oder die Höhe der Kapitalertragssteuer, ausländische Quellensteuern etc.) in der Beispielrechnung keine Berücksichtigung. Ein Rechenirrtum bleibt vorbehalten. Die Berechnung stellt keine Anlageberatung dar und liefert nur einen ersten, unverbindlichen Überblick ohne Gewähr und ist somit keine konkrete Produktinformation oder Produktempfehlung.
Auszahlplan-Rechner
Ihr vorhandenes Guthaben
Auszahlung oder Kapitalverbrauch
Auszahlungszeitraum
Von
bis
Wertentwicklung
Ihr monatlicher Auszahlungsbetrag:
150.000,00 €
Der Auszahlungszeitraum kann nicht in der Vergangenheit beginnen.
Möchten Sie mit Ihrem HVB Kundenberater sprechen?
Hinweis zu der unverbindlichen Beispielrechnung:
Die Berechnungen beruhen auf den von Ihnen unterstellten Annahmen. Diese Annahmen, insbesondere die Wertentwicklung, können in der Praxis anders aussehen. Daher kann sich das tatsächlich erzielte Ergebnis einer Anlage mehr oder weniger deutlich von dem hier angezeigten Berechnungsergebnis unterscheiden; es kann höher, aber auch niedriger ausfallen. Eine Übertragung der bisherigen Wertentwicklung eines Investments (z.B. eines Fonds, einer Sparanlage) in die Zukunft ist nicht möglich. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt insbesondere von der zukünftigen Entwicklung am Geld- und Kapitalmarkt ab und kann somit niedriger als auch höher ausfallen. Das Rechenergebnis ist zudem nicht repräsentativ für etwaige Anlagen in Investmentfonds, da der Wert von Anteilen Schwankungen unterliegen kann und die Wertentwicklung von Fonds in der Vergangenheit keinen geeigneten Indikator bzw. keine Garantie für die Zukunft darstellt. Auch eine negative Wertentwicklung einer Anlage ist möglich. Zudem finden steuerlichen Aspekte (z.B. ob ein Freistellungsauftrag vorhanden ist oder die Höhe der Kapitalertragssteuer, ausländische Quellensteuern etc.) in der Beispielrechnung keine Berücksichtigung. Ein Rechenirrtum bleibt vorbehalten. Die Berechnung stellt keine Anlageberatung dar und liefert nur einen ersten, unverbindlichen Überblick ohne Gewähr und ist somit keine konkrete Produktinformation oder Produktempfehlung.