Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten
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Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten

Spezialisten für Unternehmensübergabe

Bei der Übergabe eines Unternehmens gibt es für Abgeber und Übernehmer viele Hürden. In Familienunternehmen kommt die emotionale Komponente hinzu. Spezialisten für Unternehmensübergabe und -nachfolge können mit ihrer Expertise dabei helfen, die Unternehmensnachfolge zu einem Erfolg für alle Seiten werden zu lassen.

Jede Unternehmensnachfolge ist anders. Wer hier auf eine Lösung von der Stange setzt, geht ein hohes Risiko ein, wissen erfahrene Nachfolgespezialisten. Silke Reuß-Hennschen von der HypoVereinsbank berät Unternehmen rund um die Unternehmensübergabe und -nachfolge im Norden, ihr Kollege Christoph Müller im Osten. Sie wissen, worauf es ankommt.

Wie unterscheidet sich bei der Firmenübergabe der Beratungs- und Finanzierungsbedarf bei kleineren und großen Unternehmen?

Christoph Müller: Der Beratungs- und Finanzierungsbedarf wird maßgeblich durch den gewählten Weg der Firmenübergabe bestimmt. Die infrage kommenden Übertragungswege sind im Wesentlichen unabhängig von der Unternehmensgröße. So können große wie kleine Unternehmen familienintern oder -extern übergeben werden.

Natürlich stoßen familieninterne Übergaben bei besonders großen Unternehmen durch den hohen Unternehmenswert oftmals an Finanzierungsgrenzen im Familienkreis. Dann sind externe Mittel erforderlich.

Der wesentliche Unterschied zwischen kleineren und großen Unternehmen ist dann letztendlich die Komplexität der jeweiligen Übergabe. Aus der Erfahrung kann ich sagen: Je größer das Unternehmen ist, desto einfacher und schneller findet sich in aller Regel ein Nachfolger.

Wer sind die zentralen Akteure im Rahmen des Übergabeprozesses?

Silke Reuß-Hennschen: Rund um die Frage der Finanzierung ist das neben dem Unternehmer auf jeden Fall die Hausbank mit ihren Nachfolgespezialisten. In der Regel ist weitere Expertise nötig: Steuerberater, Rechtsanwälte und Spezialisten für Mergers & Acquisitions kommen dazu. Im Idealfall bietet hier eine Bank zusammen mit Rechtsanwälten und Steuerberatern Unternehmern im Rahmen der Unternehmensübergabe eine Rundum-Betreuung aus einer Hand.

Ein Plus sind hier ganz klar die persönliche Betreuung und die Zusammenarbeit mit einem Netz von Bankexperten und externen Spezialisten für jeden Schritt der Übergabe. Das kann sein: die Suche nach potenziellen Käufern, individuelle Lösungen auch für komplexe Anforderungen und nicht zuletzt die wertsteigernde Anlage des Verkaufserlöses.

„In der Suche eines geeigneten Nachfolgers, innerhalb oder außerhalb des Unternehmens, liegt die größte Herausforderung. Je größer das Unternehmen, desto einfacher und schneller findet sich in aller Regel ein Nachfolger.“

Christoph Müller,
Spezialist für Unternehmensübergabe und -nachfolge, HypoVereinsbank Region Ost

Wie sieht die Rolle einer Bank mit Fokus auf das Thema bei einer Unternehmensübergabe konkret aus?

Christoph Müller: Die Spezialisten für Unternehmensübergabe und -nachfolge der HypoVereinsbank beispielsweise begleiten und koordinieren die Übergabe. Die meisten Unternehmer wollen über ein so emotionales Thema nicht mit mehreren Beratern sprechen. Ihre Bank – mit umfassender Erfahrung und Spezialisten für das Thema – empfiehlt sich daher als erster Ansprechpartner.

Die Gespräche mit den anderen Partnern im Nachfolgeprozess übernehmen dann die Spezialisten in enger Abstimmung mit dem eigentlichen Firmenkundenbetreuer. Sie befassen sich intensiv mit der Situation von Unternehmen und Unternehmerfamilie und arbeiten eng mit dem Abgeber zusammen, bei allen Schritten von der Vorbereitung über die Vertragsgestaltung bis zur Verkaufsabwicklung.

Im Prozess wird selbstverständlich auch der Nachfolger eng begleitet. Hier geht es dann um Themen wie Finanzierung und Fortführung des Unternehmens.

Infografik

Übergabespezialisten für Unternehmer

Spezialisten für Unternehmensübergabe und -nachfolge unterstützen Unternehmer bei allen Aspekten der Unternehmensnachfolge.

Silke Reuß-Hennschen: Ist das Übergabeteam nicht nur sehr erfahren, sondern auch auf genau diese Thematik spezialisiert, ist das von Vorteil für den Unternehmer. Das Team kann sich hautnah mit den jeweiligen Anforderungen des Unternehmers auseinandersetzen und in seine Situation hineindenken. Das Besondere bei der HypoVereinsbank ist: Wir haben in ganz Deutschland Experten für jede Unternehmensgröße. 

Was erwarten Unternehmer von Nachfolgespezialisten einer Bank, die eine ganzheitliche Beratung anbieten?

Christoph Müller: Unternehmer bekommen in jeder Phase des Übergabeprozesses genau die Unterstützung, die sie wünschen. Die eigentliche Finanzierung einer Firmenübergabe erwarten unsere Kunden. Wenn die Bank dann aber auch noch bei der Unternehmensbewertung und der Suche nach dem geeigneten Investor unterstützt, sind viele Kunden überrascht.

Sinnvoll ist es, wenn eine Bank für den Unternehmer von Beginn an da ist, sobald er über eine Nachfolge nachdenkt. Durch eine vollumfassende Unterstützung entlang der Übergabe soll er sich darauf konzentrieren können, sein Unternehmen im operativen Tagesgeschäft weiterzuführen.

„Die Hälfte der Unternehmer bereitet sich nicht rechtzeitig und professionell auf die Nachfolge vor.“

Silke Reuß-Hennschen,
Spezialistin für Unternehmensübergabe und -nachfolge, HypoVereinsbank Region Nord

Was sind die häufigsten Herausforderungen, denen Sie in dem Prozess begegnen?

Silke Reuß-Hennschen: Die zentralen Fragen für den Unternehmer lautet immer wieder: Finde ich überhaupt einen Nachfolger? Und wenn ja, wo: intern oder extern?

Ein weiteres Standardproblem ist: Die Hälfte der Unternehmer bereitet sich nicht rechtzeitig und professionell auf die Nachfolge vor beziehungsweise auf das was passieren könnte, wenn der Inhaber als Geschäftsführer ausfällt. Das geschieht immer wieder einmal.

Grundsätzlich ist die Firmenübergabe eine hochemotionale Herausforderung im Familienkreis. Gerade darauf können Firmenkundenbetreuer mit Fingerspitzengefühl eingehen, da sie die Unternehmerfamilie schon kennen. Das Wichtigste ist, die Signale zu erkennen und festzustellen, wo die Knackpunkte sind.

Beispielsweise: Inwieweit ist die Familie bereits in den Prozess eingebunden? In außergewöhnlichen Konstellationen nehmen wir einen spezialisierten Coach oder Mediator mit ins Boot.

Wie sieht es auf der anderen Seite des Tisches aus – was sollte der potenzielle Übernehmer beachten?

Christoph Müller: Der Käufer wird sich das Unternehmen genau anschauen. Dazu gehören in der Regel neben einer Risikoprüfung durch eine Due Diligence weitere elementare Fragen: Bleiben die Know-how-Träger nach einem Eigentümerwechsel an Bord? In welche Richtung könnte das Unternehmen entwickelt werden? Welcher Investitionsbedarf besteht in Zukunft? Ist dieser aus dem Unternehmen heraus leistbar?

Letztendlich sind es darüber hinaus die gleichen Überlegungen, die sich auch ein Neugründer stellt: Wie sieht die Kunden- und Lieferantenstruktur aus, wie die Finanzstruktur? Welche Position hat das Unternehmen auf seinen Märkten? Für die Bank ist es wichtig, diese Fragen mit dem Käufer zu besprechen, um die künftige Unternehmensentwicklung einschätzen zu können.

Was ist die Aufgabe der Spezialisten in dieser Situation?

Silke Reuß-Hennschen: Erfahrene Spezialisten prüfen in diesem Prozess die Businesspläne für das neue Unternehmensgebilde. Wir sehen ja die gesamte Bandbreite eines Unternehmens. So erkennen wir mögliche Risiken und können beurteilen, ob bestimmte Annahmen zu positiv oder zu negativ getroffen wurden. In der Regel sind diesbezügliche Planungen auf beiden Seiten sehr ambitioniert.

Christoph Müller: Für den potenziellen Käufer sind die Spezialisten für Unternehmensübergabe eine Anlaufstelle beziehungsweise ein Sparringspartner, um das künftige neue Geschäftsmodell aus unabhängiger Banksicht zu diskutieren. Sie können dem Unternehmer auch widerspiegeln, wie sein Unternehmen im Vergleich zu Wettbewerbern dasteht und bis zu welchem Punkt eine Finanzierung möglich ist.

Dazu stehen Bewertungsmethoden und -tools der Bank zur Verfügung, die unter anderem auch auf Daten der Bundesbank zugreifen.

Was braucht der Spezialist, um die Firmenübergabe optimal begleiten und gestalten zu können?

Christoph Müller: Ein gutes Netzwerk, extern sowie im eigenen Hause, um den oftmals sehr langen Prozess der Übergabe optimal begleiten zu können. In der Zusammenarbeit mit dem Unternehmer steht immer das gegenseitige Vertrauen im Vordergrund. Dazu gehören viele Gespräche und hohe Transparenz.

Zusätzlich braucht der Spezialist natürlich auch Verhandlungsgeschick und die nötige Empathie, um zwischen den Parteien zu vermitteln.

Wie sehen die wesentlichen Schritte der Unternehmensübergabe aus?

Silke Reuß-Hennschen: Maßgeblich für ein optimales Ergebnis ist eine ausreichend lange Vorbereitungsfrist. Das vermeidet Stressphasen. So ein Übergabeprozess kann je nach Komplexität bisweilen einige Jahre dauern.

Unternehmer sollten sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen. Sie sollten zum Beispiel festlegen, was für sie im Rahmen der Übergabe überhaupt nicht infrage kommt. Und überlegen: Welchen Übertragungsweg sehe ich? Wann gehe ich das an? Welchen Weg schlage ich ein? Wen hole ich mir an die Seite? Wie sollte der Verkaufspreis gestaltet sein? Und schließlich: Was bedeutet mein Rückzug für das Unternehmen und auch für die Familie? 

Dann: Was kann ich in die Waagschale werfen, um das Unternehmen zu vermarkten? Was ist die Markt- und Wettbewerbsstärke? Was sind besondere Vermögensteile wie Patente? Und: Bin ich bereit, dem neuen Eigentümer noch für eine gewisse Zeit als Berater zur Verfügung zu stehen? Das kann möglicherweise überlebenswichtig sein.

Geklärt werden muss auch: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um weitere Hauptakteure wie Mitgeschäftsführer einzubeziehen? Entscheidend für eine erfolgreiche Übergabe ist es ja gerade, die wichtigsten Führungskräfte rund um den Senior einzubeziehen und an Bord zu halten. Grundsätzlich empfehlen wir, von Beginn an einen Übergabespezialisten mit einzubeziehen.

Welche Finanzlösungen rund um die Übergabe bieten sich an?

Christoph Müller: Im Rahmen der Übergabe müssen, abgestimmt auf den Übertragungsweg, alle Finanzierungslösungen herangezogen werden, die sich anbieten. Dabei sprechen wir von echtem Eigenkapital des Käufers, klassischen Bankkrediten, aber auch von öffentlich geförderten Darlehen die Zinskosten senken können.

Zwischen dem Käufer und Verkäufer wird oftmals auch eine für zwei oder drei Jahre gestreckte Kaufpreiszahlung als Finanzierungskomponente vereinbart, wodurch beide Seiten von der Entwicklung des Unternehmens nach der Übergabe profitieren können.

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